Macki zeigt wie kaum ein anderer Förster, dass Beruf und Vergnügen so gar nichts miteinander zu tun haben müssen. Als ausgebildeter Arztförster gelingt es ihm (hoffentlich) anderen Menschen zu helfen, ja sie sogar zu heilen. Sich selbst kriegt er aber nicht wieder gradegebogen und steht deshalb seit Jahren auf der Liste der Invalidenförster. Vielleicht hat er das mit dem "Niederlassen" im Beruf auch gleich mit auf das Hobby bezogen. Zumindest hat er kaum noch Praxis, seit er eine Praxis hat - was vielleicht nicht gerade praktisch ist.