Olaf hatte nach ein paar Jahren bei den Kraftförstern einfach keinen Bock mehr auf den Platz auf der Bank.
Ist ja auch richtig. Denn als Banker gehört man ja auch seit der Finanzkrise eher zu den Personas non gratas (oder so).
Da muss man sich halt andere Möglichkeiten suchen, um sich beliebt zu machen!

Logische Folge: Statt dubiose Derivate vertickt er jetzt phantastische Pharmazeutika.
Eigentlich die beste Voraussetzung um auch in den nächsten 300 Jahren noch försterwürdige Leistungen aufs Parkett zu legen. Aber da sein neuer Pillengeber im "wunderschönen" Leverkusen zu Hause ist, blieb Olaf wohl nix anderes übrig, als den Forst zu verlassen.
Böse Zungen behaupten, dass er nur darauf gewartet hat, First-Förster zu werden um dann mit dem Pokal zu verduften. Aber vielleicht war der Pott ja auch nur eine nette Dreingabe der anderen Spieler, damit die auch mal wieder wild von der Dreierlinie ballern können?

Wer weiß: Vielleicht verschlägt es den gebürtigen Freiburger ja nochmal in den nordischen Forst. Dann haben wir sicherlich immer ein Plätzchen auf unserer Bank für ihn frei...