Olli ist eigentlich gar kein Passivförster, sondern Triatförster. Heißt, dass er nach dem Alsterwasser saufen das Auto stehn lässt und lieber zum Fahrrad läuft.
Oder so ähnlich.
Er behauptet jedenfalls, dass das bisschen Gerenne, Geradel und Geschwimme mehr Sport ist, als das Auf-dem-Feld-Rumgestehe, das er als Aktiv-Förster praktiziert hat.
Soll er doch.

Dass er dennoch in der Lage ist, auch als Förster noch die geforderten Leistungen zu bringen, zeigt er mit schöner Regelmäßigkeit bei geselligen Anlässen wie Försteriadischen Spielen, Relegationsspielen oder Weihnachtsfeiern, bei denen er zeigt, dass er zumindest einmal im Jahr auch mehr als plörriges Alsterwasser zu sich nehmen kann.

Man munkelt, dass schon Spieler für weniger Leistung in die Forst-of-Fame aufgenommen wurden.