Reiner gehörte schon immer in die Kategorie "Dachlatten-Abrissbirnen-Förster".
Alles, was nicht niet- und nagelfest war, hat Reiner abgeräumt.

Dummerweise wollte (oder konnte?) er da nicht wirklich zwischen Freund und Feind unterscheiden, was schließlich dazu führte, dass er sich selbst mal kräftig zerlegt hat.
Und da Reiner die Strecke zwischen Hamburg und Berlin schätzungsweise 6 Milliarden Mal mit der Bahn bzw. dem Auto zurückgelegt hat, aber noch nie zu Fuß, ist dabei auch auch irgendwann die körperliche Fitnes auf der selbigen ("Strecke" ist hier richtig einzusetzen, falls einer den Faden verloren hat...) geblieben.
Aber warum sollte man es auch übertreiben, wenn es immer noch reicht, um die Flunken ab und an zum Spiel (und damit an den vorhandenen Bierkasten) zu schwingen?