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Bei C&A gibt's gute Sachen!

Förster vs. Elmshorn: 90:87


Zum Einstieg in diesen Artikel müssen wir mal Wissensgleichheit zwischen den Generationen schaffen: C&A, auch bekannt als das Modenhaus Ca oder die Mutter von Jinglers oder der Vater von Palomino galt in früheren Zeiten als Höchststrafe für den Einkauf mit den Eltern. Unter dem Vorwand "Da gibts doch gute Sachen" wurde man da hingelockt, nur um am Ende definitiv nicht mit ner feschen Diesel-Jeans nach Hause gehen zu dürfen.


Modenschau mit Fashion-Expert TAZ (rechts im Bild)

Heute ist es Zeit mit dem Vorurteil mal aufzuräumen. Denn C&A haben durchaus ein paar flotte Dinge am Start! Festzuhalten steht hier allerdings, dass das C für CJ steht und das A für Alp. Die optimale Ergänzung zwischen Alp und Jung, äh, Alt und CJ, äh, Altförstern und Jungtannen (das J spricht sich wie ein C).

Im Spiel gegen Elmshorn stellte sich nämlich heraus, dass beide ein paar durchaus attraktive Angebote zu machen hatten, die am Ende dazu führten, dass ein paar schöne Dinge im Körbchen landeten.


Doch kommen wir zum Spiel: angetreten mit einer schönen Angebot aus 6 älteren Herrschaften und 5 jungen Spunden sahen sich die Förster einer durchweg jungen Elmshorner Truppe gegenüber.

So schien der Gameplan ziemlich schnell klar: Die gegnerische Frische mit der eigenen Frische kontern - aber gepaart mit Erfahrung und Abgezocktheit.


Kaum zu glauben: Text und Bild stimmen überein!

So weit zur Theorie: In der Praxis entpuppte sich im Madison Dörps-Laden ein munteres anprobieren. Elmshorn startete gut ins Spiel und konnte das erste Viertel für sich entscheiden. Doch mit einem extrem starken zweiten Viertel konnten die Förster mit einem relativ komfortablen 7-Punkte-Vorsprung in die Umkleidekabine.

Insgesamt wechselte die Führung 11x, beide Teams konnten sich zwischenzeitlich mit maximal 8 Punkten absetzen und 7x gab es Gleichstand.


Immer wenn die Försters sich schon auf dem Weg zur Kasse wähnten, holten sie die Elmshorner doch nochmal zurück ins Geschäft. Dabei wurde eigentlich relativ wenig unterschiedliches anprobiert:

Elmshorn spielte nahezu durchgängig mit einer Zone, während die Förster in der Mannverteidigung Ihr Glück suchten.


In Summe hätten es die Förster deutlich weniger spannend machen müssen, als es dann am Ende war. Immerhin gewährte man dem Gegner hier satte 67 % Nachlass und holte sich selbst nur 7 von 21 Treffern von der Stange. Elmshorn sicherte sich hingegen selbst 61 % (22 von 36).


Nützt ja nichts. Am Ende gibt es ne Quittung.

Auch wenn am Ende 9 von 11 Förstern ein mindestens 2 Payback-Punkte gesammelt haben, waren vor allem CJ und Alp dem Gegner mindestens Drei(er) Nummern zu groß: Mit jeweils 24 Punkten und 6 Dreiern marschierten C&A vorweg zum Sieg. Wobei CJ vor allem die erste Hälfte übernahm, während Alp sich sein Pulver eher noch für die zweite Hälfte aufgespart hatte.


Getrübt wurde der zweite Saisonsieg durch die Verletzung von Matej (gute Besserung!) und natürlich durch das fehlende Bier. Aber das gibt es bei C&A nun mal leider nicht im Angebot.


Zahlen, bitte!


Taz: 11 Pkt,, 1/2 FW, 4 Fouls

Alp: 24 Pkt., 6 Dreier, 3 Fouls

Fawad: 5 Pkt., 1/4 FW, 2 Fouls

Matej: 9 Pkt., 1/4 FW, 2 Fouls

Thomas: 5 Pkt., 3/4 FW, 0 Fouls

Jörg: 2 Pkt., 0/1 FW, 2 Fouls

Levin: 3 Pkt, 0/4 FW, 1 Dreier, 2 Fouls

Ole: 7 Pkt., 1/2 FW, 3 Fouls

Leon: 0 Pkt. 4 Fouls

CJ: 24 Pkt, 6 Dreier, 2 Fouls

Salomon: 0 Pkt.





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